hidden persuasion

recorded: 22th April 2016

maf#105cd1

musicians
  • Mane Bock – Guitars
  • Tom Dietz – Drums
  • Bernhard Efinger – Vocal, Lyrics, Harmonica
  • Derek Hauffen – Keys
  • Christian Kögele – Bass
  • Laszlo Wolpert – Saxophone
Titel
Titel Dauer BPM
i1000 stäbe 23:03 160
ii think 16:56 185
iyou have to go 14:54 119
itut manchmal gut 05:50 103
idas hört nicht auf 14:25 100
idoesn't matter 10:51 122
isometimes 16:58 130

© maf maf

RIP Prince 21.4.2016

Rezensionen zu diesem Album:

tut manchmal gut

tut manchmal gut

Mane, Tom, Derek, Laszlo, Chrischie, Bernhard

In meinen Ohren überwiegend „Geräuschmusik“, alle machen was, auch nicht wirklich schlecht, aber letztlich fehlt mir ein wirkliches zusammenfinden….

Von: Bernhard Efinger

you have to go

you have to go

Mane, Tom, Derek, Laszlo, Chrischie, Bernhard

Eigentlich ganz cooles Stück, auf gewisse Weise treibend, mit einem Spannungsaufbau, der sich aber nie so richtig auflöst. Ein bischen wie angehaltene Luft die vergessen wird. Zum Ende hin flüchtet es sich dann auch etwas ins Chaos. Trotzdem insgesamt nicht langweilig, gut hörbar und passend zum Kontext des gesamten Abends, aber eben nur 2 Sterne auch wenn es phasenweise 4 Sterne-Niveau hat.

Von: Bernhard Efinger

i think

i think

Mane, Tom, Derek, Laszlo, Chrischie, Bernhard

Das Stück strebt nicht nach Perfektion, aber erzählt definitiv eine Geschichte. Coole Gitarrenparts! Bass soliert bemerkenswert. Meiner einer, der Sänger, kommt leider nicht in die Pötte. Der Rest der Band ist voll dabei.

Von: Bernhard Efinger

1000 stäbe

1000 stäbe

Mane, Tom, Derek, Laszlo, Chrischie, Bernhard

Ganz gut hörbares Stück,ausgewogen hält es die Spannung bis zu Schluss, der immerhin über 20 Minuten auf sich warten lässt. Die Besetzung an diesem Abend ist gelungen.

Beginnend wird ein beliebtes Thema der Band, schön mit Klavierklängen inzeniert, gut getragen von den Saiten und den Drums, um dann im weiteren Verlauf zunächst mit dem Saxofon einen Aufschwung zu erleben. Der Gesang entlehnt sich zur Mitte hin von Schiller ein paar Worte, hält sich aber auch immer wieder zurück und gibt dem Saxofon die Bühne frei. Der Saxofonist nutzt den Raum und bringt bemerkenswerte Emphasen ins Spiel. Davon offensichtlich inspiriert folgt die Gitarre mit ihrer Interpretation. Wie so oft bei MAF-Alben aus jener Ära verzögert sich das mögliche Ende, um nochmal in eine dynamisches Spiel zwischen Sax und anderen Klängen zu verfangen. Zudem dann auch noch Rilke von mir bemüht, von dem ja auch die titelgebenden Worte stammen. In einer letzten Kraftanstrengung der ganzen Band wird dann aber ein glückliches Ende gefunden.

Von: Bernhard Efinger

maf #105
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